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Prophylaxe bei
Erwachsenen

Was ist Prophylaxe?

Bakterielle Beläge auf den Zahnoberflächen sind mitverantwortlich für die Entstehung von Karies, Parodontitis oder auch Mundgeruch. Selbst bei guter häuslicher Mundhygiene bleiben ca. 30% der Zahnoberflächen ungeputzt, weil sie durch die Zahnbürste und Zahnseide nicht erreicht werden.

Es gibt aber trotzdem einen Weg, Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch ein Leben lang gesund zu erhalten. Eine regelmäßige Entfernung der verbleibenden hartnäckigen Zahnbeläge durch eine professionelle Zahnreinigung (PZR) kann effektiv Erkrankungen der Mundhöhle vorbeugen.

Wie erfolgt eine professionelle Zahnreinigung?

Am Anfang steht eine gründliche Untersuchung Ihrer Mundhöhle mit besonderem Augenmerk auf bakterielle Beläge und den Entzündungszustand Ihres Zahnfleisches. Durch das Einfärben der Zähne mit einem speziellen Plaquefärbemittel sind auch für Sie die bakteriellen Beläge eindrucksvoll zu erkennen. Die professionelle Zahnreinigung erfolgt durch eigens dafür ausgebildete Fachkräfte.

 Mit Hilfe eines Airscalers (druckluftbetriebenes Zahnstein-entfernungsgerät) und speziellen Handinstrumenten werden die harten und weichen Beläge besonders gründlich und schonend entfernt.

Liegen hartnäckige Tee- oder Raucherverfärbungen vor, kann zusätzlich ein Pulver-Wasserstrahlgerät (Air-Flow) verwendet werden. Eine anschließende Politur und das Auftragen eines fluoridhaltigen Gels bzw. Lacks erschwert die Entstehung von neuen Zahnbelägen und bildet einen wirksamen Schutzfilm auf dem Zahnschmelz.

Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung legen wir viel Wert darauf, Ihnen individuelle Empfehlungen zur Optimierung Ihrer häuslichen Putzgewohnheiten aufzuzeigen. Der Einsatz unterschiedlicher Mundhygienehilfsmittel wie z. B. Zahnseide, Zahnzwischenraumbürsten, elektrische Zahnbürste oder auch Mundspüllösungen wird Ihnen demonstriert und ein auf Sie abgestimmtes Mundhygieneprogramm erstellt.

Wie häufig sollte eine professionelle Zahnreinigung erfolgen?

Nach sorgfältiger Analyse Ihres individuellen Mundgesundheitsstatuses wird festgelegt, wie häufig bei Ihnen eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden sollte. Dies kann einmal jährlich bei sehr guter Mundhygiene notwendig sein; bis zu 3 bis 4 mal jährlich bei Patienten mit Zahnfleischerkrankungen und Risikofaktoren (Raucher, Diabetiker oder Implantatträger).

Bei wem sollte eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden?

Die Antwort ist eindeutig: Bei jedem!

Eine PZR ist immer notwendig

  • bei sichtbaren Belägen, Zahnfleischschwellungen oder Zahnfleischbluten
  • bei Kariesaktivität, Zahnfleischtaschen, Mundgeruch
  • nach erfolgter Parodontitistherapie als Erhaltungstherapie
  • bei Implantaten und aufwendigem Zahnersatz

Vor allem nach einer abgeschlossenen Parodontitistherapie, umfangreichen prothetischen Rekonstruktionen oder Implantatversorgungen benötigen Ihre Zähne eine regelmäßige Nachsorge und PZR. Nur dann können wir einen langfristigen Behandlungserfolg sichern! Betreiben Sie aktiv Prophylaxe! Gerne erinnern wir Sie an Ihren nächsten Recall-Termin.

Parodontologie

Parodontitis, fälschlicherweise im Volksmund noch immer Parodontose genannt, ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates.

Was ist eine Parodontitis?

Ein gesunder Zahn ist fest mit dem Kieferknochen verankert und hat keinen Lockerungsgrad. Verantwortlich dafür ist der Zahnhalteapparat. Dieser besteht aus dem Zahnfleisch, dem Kieferknochen, dem Wurzelzement und den Bindegewebsfasern.

Kommt es zu einer von Bakterien ausgelösten Entzündung, wird der Zahnhalteapparat irreversibel zerstört. Eine Parodontitis hat sich etabliert. Dieser chronische Prozess kann über Monate bis Jahre anhalten. Am Ende stehen ohne Behandlung eine erhöhte Lockerung und sogar der Verlust der Zähne.

Die Entwicklung einer Parodontitis bemerken Sie anfangs nicht. Eine Parodontitis geht ohne akute Schmerzen einher. Deshalb sollten Sie bei anfänglichen Warnzeichen wie Zahnfleischbluten oder Zahnfleischschwellungen Ihre Zähne immer frühzeitig untersuchen lassen.

Wie entsteht die Parodontitis?

In der Mundhöhle sind über 900 verschiedene Arten von Bakterien angesiedelt, die meisten von ihnen sind harmlos. Eine Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) entwickelt sich erst, wenn durch unzureichende Zahnpflege die Menge der Bakterien auf der Zahnoberfläche (Plaque) zunimmt. Bleibt die Plaque über einen längeren Zeitraum bestehen, kann sich eine Parodontitis entwickeln. Dann treten vermehrt auch gefährliche Bakterienarten auf.

Wird der zunächst weiche Zahnbelag nicht entfernt, verfestigt er sich durch Einlagerung von Mineralien und es entsteht Zahnstein. Zahnstein kann das Wachstum der Zahnplaque in Richtung Zahnwurzel fördern. Zwischen der Zahnwurzel und dem Zahnfleisch entsteht ein Spalt, die Zahnfleischtasche. Sie stellt einen idealen Lebensraum für Bakterien dar. Hier kann die Zahnbürste nichts mehr ausrichten.

Gifte aus dem Bakterienstoffwechsel gelangen in das benachbarte Zahnfleisch. Dort lösen sie eine Reaktion der körpereigenen Abwehr aus, eine Entzündungsreaktion. In der Folge kommt es zum Verlust von Weichgewebe und Knochen. Der Zahn verliert seinen Halt und wird locker.

Verlauf und Schweregrad der Erkrankung werden durch die Menge und Art der Bakterien bestimmt, sowie der Abwehrlage des Patienten und den vorhandenen Risikofaktoren. Sind viele aggressive Bakterien vorhanden und ist die Körpereigene Abwehr schwach, kann die Parodontitis sehr früh ausbrechen und schnell voranschreiten.

Die Parodontitis wird häufig zwischen dem 40. - 50. Lebensjahr diagnostiziert. Die ersten Krankheitszeichen sind aber schon ab dem 30. Lebensjahr sichtbar.

Welche Risikofaktoren sind für eine Parodontitis bekannt?

Die Immunabwehr kann durch folgende Faktoren geschwächt sein, z.B. Diabetes mellitus, Rauchen, Stress.

Rauchen
Raucher erkranken bis zu 7-mal häufiger an einer Parodontitis als Nichtraucher. Der Verlauf der Erkrankung ist deutlich schwerer und es gehen mehr Zähne verloren als bei Nichtrauchern. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Tabakkonsum und dem Ausmaß der Parodontitis. Je mehr und länger geraucht wird, desto schwerer die Erkrankung. Die Wundheilung ist verzögert und die Erfolgsaussichten einer Parodontitisbehandlung sind vermindert.

Diabetes
Diabetiker müssen ihren erhöhten Blutzuckerspiegel entweder durch Medikamente oder durch entsprechende Ernährung senken und stabilisieren. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass eine nicht behandelte Parodontitis bei Diabetikern schneller und heftiger verläuft. Besonders problematisch sind dabei die schlecht eingestellten Diabetiker. Sie riskieren einen schnelleren Knochenabbau des Zahnhalteapparates, Wundheilungsstörungen nach Zahnentfernungen, Abszessen und Zahnfleischwucherungen.

Eine unbehandelte Parodontitis kann aber auch den Schweregrad des Diabetes beeinflussen. Zwischen der Erkrankung Diabetes und der Zahnfleischerkrankung Parodontitis besteht also eine sehr enge Wechselbeziehung. Je besser der Diabetes eingestellt ist, desto kleiner ist das Risiko an einer schweren Parodontitis zu erkranken und umgekehrt je besser der Zustand des Zahnhalteapparates ist, desto einfacher die Kontrolle des Diabetes.

Welche Folgen hat die Parodontitis?

Ohne Behandlung kommt es zur Zerstörung des zahntragenden Gewebes und zur Lockerung und dem Verlust der Zähne. Auch solcher, die frei von Karies oder Füllungen sind. Die Folgen sind weniger Kaukomfort, ästhetische Veränderungen und die Anfertigung von aufwendigem und teuerem Zahnersatz.

Die Parodontitis ist nicht nur auf die Mundhöhle begrenzt. Der gesamte Körper leidet unter der unbehandelten Entzündung im Mundbereich. Ein erhöhtes Risiko für Herz - und Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall), sowie Komplikationen während der Schwangerschaft (Frühgeburten, niedriges Geburtsgewicht) können die Folge sein. Aber auch künstliche Gelenke und Herzklappen sind durch die Bakterien der Parodontitis gefährdet.

Wie wird die Parodontitis erkannt? / Diagnose

Die Aussichten eine Parodontitis erfolgreich zu therapieren sind umso größer, je früher die Erkrankung erkannt und mit der Behandlung begonnen wird. Wichtiger Bestandteil der Parodontitisdiagnostik ist das so genannte Sondieren. Dazu wird an mehreren Stellen pro Zahn eine spezielle Sonde (Messinstrument mit abgerundetem Ende) zwischen Zahn und Zahnfleisch geführt und die Tiefe der vorhandenen Tasche gemessen und beurteilt. Werte über 3 mm deuten auf eine Parodontitis hin. Zusätzlich werden Röntgenaufnahmen des betroffenen Kieferabschnittes angefertigt. 

Wie läuft die Parodontitistherapie ab?

Die Parodontitis kann durch eine systematische Therapie zum Stillstand gebracht werden. Ziel und Grundlage ist die vollständige Entfernung aller bakteriellen Beläge.

Vorbereitende Phase
In der ersten Sitzung werden die Ursachen und Folgen der Parodontitis erklärt. Sie erfahren von der Prophylaxeassistentin wie sie die Zähne und das Zahnfleisch bei der häuslichen Mundhygiene optimal reinigen.

Anschließend erfolgt eine professionelle Zahnreinigung (PZR) und ein Mundhygieneprogramm für die tägliche Zahnpflege wird gemeinsam erarbeitet.

Konservative Phase / nicht-chirurgische Parodontitistherapie
Es werden die Zahnfleischtaschen behandelt. Mit speziellen Handinstrumenten und einem Ultraschallgeräten werden die harten und weichen Beläge auf den Zahnwurzeloberflächen schonend entfernt. Diese Behandlung wird unter lokaler Betäubung durchgeführt und ist völlig schmerzfrei. Eine anschließende Politur erschwert das erneute Anhaften der schädlichen Bakterien. Die Entzündung geht zurück und das Zahnfleisch legt sich wieder fest an die Wurzeloberfläche an.

Bakterienuntersuchung und antimikrobielle Therapie
In bestimmten Fällen hat es sich herausgestellt, dass eine begleitende antibiotische Therapie das Ergebnis der Parodontitistherapie wesentlich verbessert.

Zwischenkontrolle
Einige Wochen nach der Behandlung ist das Zahnfleisch ausgeheilt. Die Notwendigkeit weiterführender Maßnahmen wird beurteilt und besprochen.

Chirurgische Parodontitistherapie - gesteuerte Geweberegeneration (GTR)
In wenigen Fällen, wenn die Zahnfleischtaschen anfangs sehr tief waren oder die konservative Therapie den gewünschten Erfolg nicht erbracht hat, ist ein kleiner chirurgischer Eingriff notwendig. Dabei werden die Wurzeloberflächen freigelegt und die tief liegenden weichen und harten Zahnbeläge unter Sicht entfernt.

Nachsorge / Unterstützende Parodontitistherapie (UPT)
Der langfristige Erfolg der Parodontitistherapie hängt in hohem Maße von Ihrer Mitarbeit ab. Durch eine optimale häusliche Mundhygiene und eine konsequente Betreuung durch unser Prophylaxeteam haben Sie die Chance, ihre Zähne dauerhaft gesund zu erhalten. In den Nachsorgeterminen werden Zähne und Zahnfleisch kontrolliert. In regelmäßigen Abständen werden die Zahnfleischtaschen gemessen und die Zähne im Rahmen der professionellen Zahnreinigung (PZR) gründlich gereinigt.

Die Häufigkeit der Nachsorgetermine richtet sich nach dem Schweregrad ihrer Erkrankung und den individuellen Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes). Dabei kann sich das Intervall zwischen 3 und 6 Monaten bewegen. Ohne die regelmäßige Nachsorge besteht die Gefahr, dass die Erkrankung wiederkehrt und die Zerstörung des Kieferknochens fortschreitet.

 

Kinderzahnheilkunde

Der erste Besuch mit Ihrem Kind in unserer Zahnarztpraxis dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Eine Behandlung findet nicht statt, vielmehr soll sich Ihr Kind spielerisch an die neue Umgebung gewöhnen. Dabei dient das gemeinsame „Zähnezählen“ der ersten zahnärztlichen Befundaufnahme. Anschließend beraten wir Sie ausführlich über wichtige Themen in Bezug auf die Zahngesundheit ihres Kindes wie z.B. Ernährungs- und Trinkgewohnheiten, Fluoride, Zahnputztechniken.

Unser Ziel ist es, dass der erste Zahnarzttermin für den kleinen Patienten eine angenehme Erfahrung ist.

Individualprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen

In unserer Zahnarztpraxis legen wir großen Wert auf die Zahngesundheit von Kindern. Selbst in der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, gesunde und kariesfreie Zähne zu haben. Aber anders als früher, können wir durch ein professionelles, individuell abgestimmtes Prophylaxeprogramm die Karies erst gar nicht entstehen lassen.

Karies ist eine vermeidbare Erkrankung!

Eine regelmäßige Kontrolle ist die Voraussetzung für gesunde Zähne. Schon ab dem 2. Lebensjahr sollten die Kinder alle 6 Monate zur Kontrolle kommen. Auf diese Weise können wir frühzeitig Einfluss auf die Zahngesundheit nehmen und erste Tipps zur zahngesunden Ernährung, zur frühkindlichen Mundhygiene, zu Fluoriden und zu Schnullern und Nuckelgewohnheiten geben.

Spätestens mit dem 6. Lebensjahr werden die Kinder in unserer Zahnputzschule aufgenommen. Unsere Prophylaxeassistentin macht sich erst einmal ein Bild von der Mundhygiene. Dazu werden die Beläge auf den Zähnen angefärbt, sanft mit einem Bürstchen gereinigt und der saubere Zahnschmelz mit Fluoridlack gehärtet. Anschließend wird die Zahnpflege altersgerecht erklärt und gemeinsam geübt. Die kleinen Patienten werden so spielerisch an die Zahnpflege herangeführt, für eine optimale Mundhygiene zuhause motiviert und erlernen im Laufe der Zeit Eigenverantwortung für ihre Zähne zu übernehmen. Die gesetzlichen Krankenkassen sehen zweimal im Jahr bei den 6 - 18 Jährigen einen kostenlosen Besuch beim Zahnarzt zur Individualprophylaxe vor.

Warum eine Fissurenversiegelung?

Alle Seitenzähne habe eine zerklüftete Oberfläche die aus vielen kleinen Grübchen und Rillen besteht, diese werden Fissuren genannt. In der Tiefe der Fissuren sammeln sich Bakterien an, die durch die Borsten der Zahnbürste nicht entfernt werden können. Durch häufige Zuckerzufuhr vermehren sich diese rasant und können auf der Zahnoberfläche eine Karies hervorrufen. Dabei verstoffwechseln die Bakterien den Zucker in Säure, die wiederum den Zahnschmelz entkalkt. Auch der schützende Speichel kann in diesen Nischen die Säure nicht mehr ausreichend neutralisieren.

Zur Vermeidung einer Karies im Bereich der Kauflächen sollten die Fissuren möglichst frühzeitig versiegelt werden. Dabei werden die besonders gefährdeten Stellen mit einem dünnfließenden Kunststoff verschlossen. Voraussetzung ist eine kariesfreie Kaufläche. Dazu wird der Zahnschmelz mit einem Pulverwasserstrahlgerät (Air-Flow) gründlich gereinigt und visuell auf kariöse Veränderungen untersucht. Zusätzlich wird mit einem lasergestütztem Diagnoseverfahren (Diagnodent) Karies unterhalb des Zahnschmelzes ausgeschlossen.

Zahnpflege bei Kindern zu Hause

Beim Zähneputzen werden nicht nur Speisereste sondern vor allem die schädliche Zahnplaque entfernt. Die Zahnplaque besteht aus Bakterien und deren Stoffwechselprodukten die an der Zahnoberfläche anhaften. Diese bilden einen stabilen klebrigen Film und produzieren aggressive Säuren und andere Produkte und lösen den Zahnschmelz auf. Foglich entsteht Karies.

Es gilt die Zahnplaque vom ersten Zahn an regelmäßig zu entfernen. Gewöhnen Sie Ihr Kind an das tägliche Ritual des Zähneputzens, so wird es auch später die Mundhygiene als wichtig und selbstverständlich empfinden. Legen Sie eine bestimmte Tageszeit fest, am besten abends, wo sie Ihrem Kind oder mit Ihrem Kind die Zähne putzen. Beachten Sie, dass es nicht zu spät ist und Ihr Kind schon zu müde ist. Sie können das Ritual auch mit Zahnputzliedern und Geschichten attraktiver gestalten, so dass Ihr Kind motiviert wird.

KAI - Putztechnik für Kinder

Bei der KAI-Putzmethode werden die Kau-, Außen- und Innenflächen nacheinander gründlich gereinigt. Diese Putztechnik ist für Klein-, Vorschul- und Grundschulkinder besonders geeignet, weil die motorischen Fähigkeiten auf einfache Art und Weise geschult werden. Trotz der einfachen Handhabung ist ein Nachputzen bis zum 7. Lebensjahr ihrerseits nötig.

Bei dieser Technik beginnen Sie zunächst die Kauflächen zu reinigen, indem Sie die Zahnbürste auf den Kauflächen hin und her bewegen. Nacheinander werden so die Kauflächen aller Ober- und Unterkieferzähne gereinigt. Für das Putzen der Außenflächen werden die Kauflächen aufeinander gebissen. Dann wird die Bürste rechts oder links auf die Backenzähne angesetzt und mit großen kreisenden Bewegungen nach vorne geführt. Das Gleiche machen Sie auf der anderen Seite. Zum Schluss erfolgt die Reinigung der Innenflächen im Bereich der Backenzähne mit kleinen kreisenden Bewegungen und im Schneidezahnbereich mit steil aufgestellter Zahnbürste. Erst die obere Zahnreihe putzen und dann die untere Zahnreihe.

Welche Kinderzahnpasta?

Die wichtigste kariesvorbeugende Maßnahme nach der Entfernung von Plaque mit einer altersentsprechenden Zahnbürste ist dabei die Anwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta. Der Kariesrückgang bei Kindern und Jugendlichen ist in erster Linie auf den breiten Einsatz von Fluoriden zurückzuführen. Früher wurden Fluoridtabletten ab dem ersten Lebensmonat verabreicht. Inzwischen konnte durch wissenschaftliche Studien belegt werden, dass die direkte Anwendung von Fluoriden auf den Zahnoberflächen einen ausreichenden kariesprophylaktischen Effekt hat. Eine versehentliche Überdosierung mit Fluoridtabletten kann zu weißlichen bis bräunlichen Verfärbungen des Zahnschmelzes bei den bleibenden Zähne führen.

Nicht alle Kinderärzte teilen diese Leitlinie der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und verschreiben weiterhin Fluoridtabletten.

Werden keine Fluoridtabletten gegeben, sollte die erste Kinderzahnpaste einen Fluoridgehalt von 500 ppm enthalten. 1-mal täglich, am besten abends, werden mit einer erbsengroßen Menge Kinderzahnpasta die ersten Zähne gereinigt. Ab dem 2. Geburtstag verwenden Sie die gleiche Kinderzahnpasta morgens und abends. Die Kinder verschlucken immer einen Teil der Zahnpasta, deshalb ist eine Erwachsenenzahnpasta mit einem Fluoridgehalt von 1400-1500 ppm nicht geeignet.

Ab dem 6. Lebensjahr sind Kinder in der Lage die Zahnpasta vollständig auszuspucken und können ab dann eine Zahnpasta mit einem Gehalt von 1500 ppm Fluorid benutzen. Für viele Kinder ist die Erwachsenenzahnpasta dennoch zu scharf. Alternativ gibt es die Juniorzahnpasta, wobei Sie darauf achten sollten, dass auch hier der Fluoridgehalt von 1400 - 1500 ppm beinhaltet ist. Ab dem 6. Lebensjahr kann zur Kariesprophlaxe zusätzlich zur Zahnpasta ein Fluoridgelee einmal wöchntlich angewandt werden.

Zahngesunde Ernährung

Ernährungs- und Trinkgewohnheiten haben einen großen Einfluss auf die Zahngesundheit Ihres Kindes. Je gesünder sich die Kinder ernähren, desto geringer ist das Kariesrisiko.

Schon bei Kleinkindern wird der Einfluss der Essgewohnheiten falsch eingeschätzt. So können Fläschchen mit gesüßtem Tee oder gesüßter Milch zum Einschlafen schon verheerende Folgen für das gerade durchgebrochene Milchzahngebiss haben. Durch die stundenlange Umspülung der Zähne mit der süßen Flüssigkeit entsteht ein perfektes Milieu für das Bakterienwachstum, das die Zähne zerstört.

Hier ein Paar Tipps für eine zahngesunde Ernähung

  • möglichst wenig Süßigkeiten
  • lieber einmal viele Süßigkeiten, als den ganzen Tag über naschen
  • keine Säfte oder süße Getränke außerhalb der Hauptmahlzeiten
  • Getreide, Kartoffeln, Gemüse und Obst sollten Hauptnahrungsmittel sein
  • ausreichend lange Pausen zwischen den Mahlzeiten einhalten
  • Vollkornmehl statt Weißmehl verwenden
  • kräftiges Würzen mit Kräutern wirkt speichelanregend
  • Zahnpflegekaugummis nach dem Essen vermindern kariesbildende Säuren
  • Achtung! Auch salzige Nahrung (z.B. Ketchup) kann Zucker enthalten

Zahnersatz

Das Ziel der modernen Zahnmedizin ist die Gesunderhaltung der eigenen Zähne. Ist die natürliche Zahnkrone stark beschädigt, kann die Funktionstüchtigkeit durch künstliche Kronen wieder hergestellt werden.

Müssen nicht erhaltungswürdige Zähne entfernt werden, sollten die entstandenen Lücken wieder geschlossen werden. Eine Verschiebung der Nachbarzähne in die Lücken werden so vermieden und die Kaufunktion bleibt erhalten. Abhängig von der jeweiligen Gebisssituation gibt es zahlreiche Möglichkeiten der prothetischen Restauration. Unterschieden wird zwischen Kronen, Brücken Teil- oder Totalprothesen.

Was ist eine Krone?

Der natürliche Zahn besteht aus der im Kieferknochen liegenden Zahnwurzel und der im Mundraum sichtbaren Zahnkrone. Die natürliche Zahnhartsubstanz kann durch fortgeschrittene Karies, Frakturen nach Zahnunfällen oder durch Abnutzung beim Kauen, Knirschen und Pressen beschädigt werden. Ist die Schädigung zu umfangreich um mit einer Füllung versorgt zu werden, kann durch die Anfertigung einer künstlichen Krone die Funktion langfristig wieder hergestellt werden. Kronen werden auf den beschliffenen Zahnstumpf zementiert und bilden mit dem verbliebenen Zahn und seiner Wurzel eine Einheit.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Kronenarten?

Vollgusskrone - Die klassische Lösung
Eine Vollgusskrone besteht aus einer Metalllegierung. Sie kommt heute fast nur noch im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich zum Einsatz. Gefertigt wird diese Krone in der Regel aus hochgoldhaltigen bzw. goldreduzierten Legierungen oder aus Nicht-Edelmetallen. Vollgusskronen haben den Vorteil der besonders langen Haltbarkeit. Soweit sie aus einer Goldlegierung gefertigt sind, besteht eine sehr gute Verträglichkeit (Biokompatibilität).

Verblendkrone - Die ästhetische Alternative
Diese Krone wirkt optisch ansprechender, weil sie mit Keramik verblendet sind. Dabei wird entweder der komplette Goldkern oder nur der nach außen sichtbare Teil mit einer entsprechenden Schicht aus zahnfarbener Keramik versehen. Verblendkronen gliedern sich so in die natürliche Zahnreihe unauffällig ein. Die Verblendkrone verbindet zwei gute Eigenschaften - hohe Stabilität durch das Metallgerüst und gleichzeitig hohe Ansprüche an die Ästhetik.

Vollkeramikkrone / Zirkonkrone - Die naturgetreue Lösung
Bei dem Herstellungsprozess einer Vollkeramikkrone verzichtet der Zahntechniker vollständig auf ein Metallgerüst. Dies hat enorme ästhetische Vorteile, da das einfallende Licht nicht mehr am inneren Metallgerüst gebrochen wird. Neben den hohen handwerklichen Anforderungen wird von dem Zahntechniker ein hohes Maß an künstlerischem Können gefordert, um mit Hilfe von verschiedenen Keramikmassen und Farben den natürlichen Zahn naturgetreu zu imitieren. Die Vollkeramikkrone lässt sich dann vom natürlichen Zahn in der Mundhöhle nicht mehr unterscheiden und erfüllt höchste ästhetische Ansprüche.

Was ist eine Brücke?

Mit einer Brücke wird eine Lücke geschlossen, die durch Verlust eines oder mehrerer Zähne entstanden ist. Die Brücke wird an so genannten Pfeilerzähnen befestigt. Zwischen den Pfeilern spannt sich die Brücke und kann aus einem oder mehreren Zwischengliedern bestehen. Die Pfeilerzähne können natürliche Nachbarzähne sein, die beschliffen und überkront worden sind. Großen Lücken bzw. Brückenspannen sind aber Grenzen gesetzt. Bei Überbelastung der tragenden Pfeilerzähne kann es zu Zahnlockerungen oder Frakturen kommen. Implantate können zur künstlichen Pfeilervermehrung inseriert werden und erlauben dann ein kleineres Brückendesign mit besserer Kaukraftverteilung.

Neue Verfahren bei der Herstellung von Zahnersatz - CAD / CAM

Verfahren Seit einiger Zeit wird Zahnersatz auch im CAD / CAM-Verfahren hergestellt. CAD / CAM kommt aus dem englischen Computer Aided Design / Computer Aided Manufacturing und bedeutet in etwa rechnerunterstütztes Design / rechnerunterstützte Fertigung. Es stellt ein computerunterstütztes Verfahren zur Herstellung von Zahnersatz dar.

Der vom Zahnarzt genommene Silikonabdruck wird in ein Gipsmodell überführt. Der Zahntechniker scannt mit Hilfe einer Kamera das Modell ein und plant virtuell am Computer den späteren Zahnersatz z.B. die Krone oder Brücke. Eine computergestützte Fräsmaschine fertigt dann den Zahnersatz aus einem Rohling.

Für zahnfarbene Restaurationen werden hauptsächlich Hochleistungkeramiken (Zirkoniumdioxid) verwendet. Es können aber auch Titan und andere Metalle so bearbeitet werden. Dieses Verfahren garantiert eine hohe, gleich bleibende Qualität und Passgenauigkeit bei annehmbaren Kosten.

Prothesen / herausnehmbarer Zahnersatz

Mit zunehmendem Alter, bei schwerer Parodontitis, unzureichender Mundhygiene, aber auch durch Unfälle können einzelne Zähne oder auch ganze Zahnreihen verloren gehen. Die Rehabilitation des Kauorgans ist nicht nur aus ästhetischer Sicht, sondern auch aus kau- und sprachfunktioneller Sicht notwendig.

Unter Berücksichtigung individueller Gegebenheiten und Ansprüchen können die ursprünglichen Funktionen des Kauapparates durch Teilprothesen mit diversen Verankerungsmöglichkeiten oder Vollprothesen wiederhergestellt werden. Die Prothese ist im Gegensatz zu einer Kronen- oder Brückenversorgung immer herausnehmbar.

Teilprothesen

Teilprothesen werden eingesetzt wenn größere Zahnlücken nach Verlust von mehreren Zähnen nicht mehr mit einer Brücke versorgt werden können oder eine Brücke nicht erwünscht ist. Es werden verschiedene Varianten unterschieden, die sich in der Verankerungsmöglichkeit, der Funktion und Ästhetik voneinander unterscheiden.

Vollprothesen

Die Vollprothese kommt dann zum Einsatz, wenn alle Zähne im Kiefer fehlen. Die Ersatzzähne werden auf einer Basis aus Kunststoff befestigt. Die Anforderungen des Gesetzgebers beschreiben, dass eine „Kassenprothese“ ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein soll. Dies entspricht aber nicht mehr dem Stand der Wissenschaft und Technik.

Implantologie

Der Verlust eines natürlichen Zahnes ist ein einschneidendes Ereignis. Ob Karies oder Parodontitis oder gar ein Unfall ursächlich waren, ist häufig zweitrangig.

Die Frage nach der Rekonstruktion stellt sich dann. Durch implantatgetragenen Zahnersatz können fehlende Zähne in Funktion und Ästhetik wieder hergestellt werden.

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Auf dem Implantat wird Zahnersatz befestigt, z.B. Kronen oder Brücken, aber auch herausnehmbarer Zahnersatz kann so verankert werden. Das Implantat übernimmt also die Funktion der verloren gegangenen Zahnwurzel. Überwiegend bestehen Implantate aus hochreinem Titan. Es handelt sich um ein Metall, welches sehr stabil und leicht ist. Dieses Material wird schon jahrzehntelang bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken in der Orthopädie eingesetzt. Zu den besonderen Eigenschaften zählen die sehr gute Biokompatibilität (Gewebefreundlichkeit) und der sichere und feste Verbund zwischen Titanoberfläche und dem ortsständigen Knochen (Osseointegration). Zudem verhält sich Titan biologisch neutral und löst keine Allergien oder Fremdkörperreaktionen aus.

Ein implantatgetragener Zahnersatz besteht aus mehreren Teilen

  • dem eigentlichen Implantat aus Titan
  • dem Verbindungsstück oder Aufbau
  • und dem darauf befestigten Zahnersatz
Wann ist eine Versorgung mit Implantaten sinnvoll?

Zahnimplantate dienen dem Ersatz von verloren gegangenen Zähnen. Welche Art der Versorgung die sinnvollste ist, hängt von der jeweiligen Gebisssituation ab. Während der Diagnostik und Planung wird erörtert, welche Lösung möglich ist und Ihren Erwartungen entspricht. Von ästhetisch festsitzenden Kronenversorgungen bis zum Einsatz einzelner Implantate für einen besseren Prothesenhalt, gibt es für fast jede Situation eine Lösung.

Was sind die Vorteile von Implantaten?

Die feste Verankerung von Zahnersatz ist sicherlich der Erfolg, den man als Patient vornehmlich wahrnimmt. Aber auch die Tatsache, dass Implantate vor Knochenverlust schützen, ist ein sehr wichtiger Vorteil. In vielen Fällen ist der Einsatz von Implantaten die einzige Möglichkeit, festen Zahnersatz anzufertigen, ohne die benachbarten Zähne zu beschleifen.

Die wichtigsten Vorteile von Implantaten im Einzelnen:

  • Durch eine Implantatinsertion werden gesunde Zähne geschont. Bei einem konventionellen Zahnersatz müssen häufig gesunde und füllungsfreie Zähne beschliffen werden.
  • Nach einem Zahnverlust kommt es zu einem natürlichen Knochenabbau. Durch die Insertion eines Implantates kann dieser Knochenschwund vermieden werden und die Gesichtsstrukturen bleiben erhalten.
  • Komplette Prothesen im Ober- oder Unterkiefer können durch Implantate stabilisiert werden. Haftcreme gehört dann der Vergangenheit an.
  • Nach teilweisem Zahnverlust werden Teilprothesen vermieden. Der festsitzende Zahnersatz auf den Implantaten gibt mehr Sicherheit beim Sprechen und Kauen.
  • Zahnimplantate sind eine langfristige Investition in Ihre Zahngesundheit. Sie können bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen ein Leben lang halten.
Diagnostik / Eingehende Untersuchung

Am Anfang jeder geplanten Implantation steht die gründliche und umfassende Untersuchung der Mundhöhle. Anhand von Röntgenbildern und Gipsmodellen beider Kiefer wird beurteilt, welche Behandlung bei Ihnen möglich und sinnvoll ist. Vorteile und Nachteile werden vorgestellt und mit Ihnen besprochen.

Vor einer Implantation müssen andere Zahnerkrankungen behandelt sein. Kariöse Läsionen müssen durch eine entsprechende Füllungstherapie versorgt, eine vorhandene Gingivitis oder Parodontitis muss ausgeheilt sein und eine gute Mundhygiene muss durch eine professionelle Zahnreinigung etabliert sein.

Mit Hilfe einer Panoramaaufnahme (OPG) können die gesamten Kieferverhältnisse dargestellt und die Länge der geplanten Implantate bestimmen werden; anschließend wird die definitive Position des Implantates in der Kieferregion an Gipsmodellen festgelegt. Mit einer speziellen Kunststoffschablone kann diese Position dann in den Mund übertragen werden.

Einsetzen des Implantates

Das Einsetzen einer künstlichen Implantatwurzel wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. In der vorgesehenen Implantationsregion wird das Zahnfleisch schonend eröffnet und der Knochen dargestellt. Nachdem ein passendes „Bett“ im Kieferknochen geschaffen ist, wird das Implantat dort eingesetzt. Je nach Implantattyp oder Situation ragt das Implantat nach dem Eingriff aus dem Zahnfleisch heraus oder heilt unter dem Zahnfleisch verschlossen ein.

Einheilphase

Bis das Implantat mit dem ortsständigen Kieferknochen fest verbunden ist, braucht es eine Einheilzeit zwischen 8 Wochen und einigen Monaten; das hängt von der individuellen Situation des Knochens ab. Ungefähr eine Woche nach dem Eingriff werden die Fäden entfernt.

Um den Einheilungsprozess nicht zu stören, sollten anfänglich anstrengende körperliche Belastungen vermieden werden. Die Implantatstelle darf nicht belastet werden, auf harte Nahrung sollte verzichtet werden.

Um Infektionen zu vermeiden, wird die Mundhygiene schonend aber effektiv durchgeführt; anfangs reicht oft eine antibakterielle Mundspüllösung (Chlorhexamed), nach Entfernung der Nähte kann die Implantatstelle sanft und sorgfältig mit einer weichen Zahnbürste wieder gereinigt werden

Anfertigung der neuen Zähne

Nach der Einheilphase, wenn das Implantat fest mit dem Knochen verwachsen ist, werden Abdrücke genommen und im Dentallabor wird der Zahnersatz dann wie geplant hergestellt. In der Praxis werden Ihre neuen Zähne in Form von Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz dann definitiv eingesetzt.

Pflege der Implantate

Nach der Einheilung wird das Implantat von einem festen Ring aus Zahnfleisch ummantelt. Dieser Zahnfleischring schützt das Implantat vor Infektionen. Werden die bakterielle Plaque und der Zahnstein nicht regelmäßig entfernt, ist das Risiko einer Verschleppung der Bakterien in die Tiefe bis zum Knochen erhöht. Dann entsteht eine Periimplantitis, ähnlich der Parodontitis an den natürlichen Zähnen. Der Knochen um das Implantat bildet sich durch die Entzündung langsam zurück.

Jeder Implantatträger kann selber zu dem Langzeiterhalt seiner Implantate viel beitragen. Mit den richtigen Hilfsmitteln, speziellen Zahnbürsten und eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR) bleibt das Zahnfleisch – auch um die Implantate – entzündungsfrei und widerstandsfähig.

Wurzelkanalbehandlung

Ist ein Zahn stark vorgeschädigt und der Zahnnerv erkrankt (Pulpitis), ist eine Wurzelkanalbehandlung notwendig. Ursächlich ist meist eine tief in den Zahn fortgeschrittene Karies, ein Unfall oder auch eine große Füllung.

Die Entzündung äußert sich in der Regel zunächst durch eine Überempfindlichkeit gegenüber Kälte bzw. Wärme. Im weiteren Verlauf können pochende Schmerzen auftreten und der entsprechende Zahn wird beim Kauen druckempfindlich.

Unterbleibt eine Behandlung, dehnt sich der Entzündungsprozess ungehindert weiter aus. Es kommt zur Ansammlung von Eiter im umliegenden Gewebe, die so genannte "dicke Backe" entsteht. Die Entzündung und das Absterben des Nervs kann aber auch völlig beschwerdefrei und unbemerkt verlaufen, wodurch eine Diagnostik erschwert wird. Hilfreich ist hier häufig das Anfertigen einer Röntgenaufnahme.

Vorgehensweise bei einer Wurzelkanalbehandlung

Bei der Wurzelkanalbehandlung wird das Zahninnere mit dem Nervenraum eröffnet und das entzündete oder bereits abgestorbene Nervengewebe entfernt, die Wurzelkanäle gereinigt und mit einer Wurzelfüllpaste bakteriendicht wieder verschlossen.

Mit Hilfe einer Lupenbrille werden die Kanaleingänge aufgesucht. Die Anzahl der Wurzelkanäle kann je nach Zahn variieren (zwischen 1 - 4). Die Reinigung und Erweiterung der Kanäle erfolgt dann mit sehr grazilen Instrumenten.

Durch den Einsatz eines maschinellen Aufbereitungsgerätes können wir diesen häufig sehr zeitaufwendigen Arbeitsschritt für Sie beschleunigen. Gleichzeitig werden auch die exakten Längen der einzelnen Wurzelkanäle bestimmt (elektrometrische Längenbestimmung), wodurch die Anzahl der erforderlichen Röntgenaufnahmen reduziert wird.

Die von uns eingesetzten Instrumente sind hochflexibel und ermöglichen sogar den Zugang in stark gekrümmte Wurzeln. Diese Behandlung kann langwierig sein und mehrere Sitzungen beanspruchen.

In der Zwischenzeit werden medikamentöse Einlagen in die Kanäle eingebracht, damit die Entzündung ausheilen kann und die Beschwerden verschwinden. Ist der Zahn beschwerdefrei, werden die entstandenen Hohlräume mit einer Füllung (Guttapercha) verschlossen.

Lohnt sich eine Wurzelbehandlung?

Eine Wurzelkanalbehandlung ist häufig eine sehr umfangreiche und zeitaufwendige Behandlungsmethode. Aber dieser Aufwand lohnt sich für Sie!

  • Bleibt der natürliche Zahn funktionstüchtig, wird auch der stützende Knochen und das Zahnfleisch langfristig erhalten; ein Plus an Ästhetik und Funktion für Sie.
  • Aufwendige prothetische Rekonstruktionen des verlorenen Zahnes unter Einbeziehung der Nachbarzähne werden vermieden.
  • Wurzelkanalbehandelte Zähne sind vollwertige Zähne und können zu einem späteren Zeitpunkt als Stützpfeiler bei Brücken oder Prothesen dienen.
  • Ein funktionstüchtiger natürlicher Zahn ist ein Gewinn an Lebensqualität.
Weitere Versorgung des Zahnes

Nach abgeschlossener Wurzelkanalbehandlung muss der Zahn weiter versorgt werden. Wichtig ist ein dichter Verschluss des Wurzelkanaleingangs, um das erneute Eindringen von Bakterien zu verhindern und den langfristigen Erfolg der Behandlung zu sichern.

Mit einer Krone oder Teilkrone kann die verlorene Zahnsubstanz ersetzt werden. Bei einem sehr großen Zerstörungsgrad wird der Zahn zusätzlich durch einen Glasfaserstift stabilisiert. Mit Hilfe von modernen Kunststofffüllungen (Komposite) können kleinere Defekte versorgt werden.

Füllungstherapie

Bei kleinen Zahndefekten kommen moderne Füllungsmaterialien zum Einsatz.

Wann sind Füllungen nötig?

Die Zahnhartsubstanz besteht im sichtbaren Bereich aus Zahnschmelz, darunter befindet sich das Zahnbein, das sogenannte Dentin. Der häufigste Grund für Schäden an der Zahnhartsubstanz ist die durch Bakterien bedingte Karies. Ist ein Loch durch Karies entstanden, muss der beschädigte kariöse Bereich erst entfernt und dann die fehlende Zahnsubstanz durch eine Füllung ersetzt werden. Das „Loch“ im Zahn heißt fachlich Kavität und das Entfernen der Karies nennt man Präparieren.

Muss eine Kavität/Loch überhaupt gefüllt werden?

Ist die äußere Zahnhartsubstanz so weit zerstört, dass Bakterien bis in das Dentin eingedrungen sind und sogar schon ein Loch entstanden ist, muss der Defekt versorgt werden.

In einer offenen Kavität können sich Bakterien schneller einnisten und den Zahn weiter zerstören. Es besteht die Gefahr, dass durch Stoffwechselprodukte der Bakterien eine Entzündung des Nervengewebes im Zahninneren resultiert. Ein entzündeter Zahnnerv verursacht sehr starke und unerträgliche Schmerzen. Die notwendige Wurzelkanalbehandlung ist dann invasiver und zeitaufwändiger und prognostisch ungünstiger für den Erhalt des Zahnes, als eine einfache Füllung. Füllungen dienen also als künstliche Barriere die Bakterien und Nahrungsreste vom Nerv des Zahnes fernzuhalten. Füllungen können die verbliebene Zahnsubstanz stabilisieren und vor Frakturen schützen.

Weiterhin stellen zahnfarbene Füllungen das ästhetische Gesamtbild wieder her. In den regelmäßigen Kontrollterminen werden die Füllungsränder überprüft, ob sie noch ihre Barrierefunktion erfüllen. Defekte undichte Ränder führen zu Karies unterhalb der Füllung und müssen rechtzeitig ersetzt werden.

Materialien für plastische Zahnfüllungen

Komposit

Für den Frontzahnbereich und für kleine bis mittelgroße Kavitäten im Seitenzahnbereich werden heutzutage hauptsächlich moderne Kunststoffe, sogenannte Komposite verwendet.

Komposite sind dentale Kunststoffe die durch Beimischung von Quarz, Glas- oder Keramikpartikel modifiziert werden. Sie ähneln stark den Dentalkeramiken. Komposite sind zahnfarben und werden mit einer Klebetechnik mit der umliegenden Zahnsubstanz befestigt. Die farbliche Anpassung an die natürliche Zahnfarbe durch die Verfügbarkeit des Materials in vielen farblichen Nuancen ist hervorragend. Bei der Präparation der Kavität kann minimalinvasiv vorgegangen werden, d.h. es muss nur so wenig Zahn beschliffen werden, wie unbedingt nötig ist, bis die Karies vollständig entfernt ist. Somit ist die Präparation viel schonender als bei Füllungen z.B. aus Amalgam.

Das Material ist formstabil und robust und ist somit in den letzten 15 Jahren zu den wichtigsten Werkstoffen der modernen und ästhetisch anspruchsvollen Zahnmedizin geworden. Die Verarbeitung von Komposit ist in Abhängigkeit der Füllungsgröße unterschiedlich aufwendig. Bei kleineren kariösen Defekten ist es häufig ausreichend, das Loch mit nur einer Schicht aus plastischem Komposit zu füllen und anschließend mit UV-Licht zu härten. Müssen jedoch größere Defekte z.B. im Seitenzahnbereich gefüllt werden, ist dies in der Regel deutlich aufwendiger. Der Grund dafür liegt in der Schmelz-Dentin-Adhäsiven Mehrschichttechnik (SDA-Füllung). Hierzu muss der Zahn zur Aufnahme des Komposit aufwendig vorbereitet werden. Mit Hilfe eines Gummituchs (Kofferdam) wird der Zahn in der Mundhöhle isoliert und die Benetzung mit Speichel verhindert.

Das Kompositmaterial wird in mehreren kleinen Portionen in die Kavität eingebracht und immer wieder mit UV-Licht zwischengehärtet. Der Grund dafür ist, dass es beim Aushärtungsprozess zur Schrumpfung des Materials kommt. Dabei könnten kleine Randspalten zwischen Zahn und Füllung entstehen. Bei der Mehrschichttechnik wird dies verhindert. Je weniger Material portionsweise eingebracht wird, desto geringer ist die Schrumpfung aber auch desto zeitaufwendiger ist die Füllung.

Amalgam

Seit mehr als ein Jahrhundert hat sich Amalgam als Werkstoff zur Füllungen von Zahndefekten bewährt. Amalgam setzt sich hauptsächlich aus Legierungen von Quecksilber mit andern Metallen wie Silber, Zinn und Kupfer zusammen. Bei ausgedehnten kariösen Defekten im schwer zugänglichen Seitenzahnbereich stellt Amalgam eine sehr preisgünstige Füllungsalternative dar.

Die Haltbarkeit wird zwischen 10-15 Jahren angegeben.

Allerdings fallen Amalgamfüllungen im Mund auf, weil sie eine dunkle metallene Farbe besitzen und nach einiger Zeit nachdunkeln und auch die Zahnhartsubstanz verfärben können.

Das in den Amalgamfüllungen enthaltene Quecksilber hat in der Vergangenheit immer wieder für Gesprächsstoff gesorgt. Die Quecksilberaufnahme aus Zahnfüllung ist vergleichbar mit der Quecksilberbelastung durch die Nahrung (z.B. Fisch); ob dies aber Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden hat, darüber gibt es keinen eindeutigen wissenschaftlichen Beweis.
Materialien für Einlagefüllungen / Inlays

Die Begriffe Inlay kommen aus dem Englischen und bedeuten soviel wie „Einlage“. Inlays werden bei mittelgroßen bis großen Defekten im Seitenzahnbereich eingesetzt um die verloren gegangene Substanz wiederherzustellen. Dabei muss nach der Kariesentfernung noch soviel Zahnhartsubstanz vorhanden sein, dass der Zahn die Einlage aufnehmen kann aber auch noch dem natürlichen Kaudruck standhalten kann.

Im Gegensatz zur Kompositrestauration wird das Inlay in einem indirekten Verfahren hergestellt. Nach Abformung von Ober- und Unterkiefer und provisorischer Versorgung wird im zahntechnischen Labor die Einlagefüllung individuell hergestellt. Dies erfordert vom Zahntechniker ein Höchstmaß an Präzision. Als Werkstoffe werden Goldlegierungen oder Keramiken eingesetzt.

Das Goldinlay zeichnet sich durch seine unübertroffene Passgenauigkeit und Haltbarkeit aus. Die Goldlegierung kommt in seiner Abriebfestigkeit dem natürlichen Zahn am nächsten. Das Inlay wird mit einem Zement in dem vorbereiteten Zahn befestigt.

Stehen höchste ästhetische Anforderungen im Vordergrund, sind Keramikinlays die perfekte Lösung. Die Inlays können indivduell geschichtet, gepresst oder computerunterstützt (CAD/CAM-Verfahren) gefertigt werden. Dabei kann die Keramik an die natürliche Zahnfarbe individuell angepasst werden. Im Gegensatz zum Goldinlay wird das Keramikinlay in einem aufwendigeren Prozess in den Zahn mit Hilfe eines Spezialklebers eingesetzt.

 

Ästhetische Zahnmedizin

Gesunde Zähne dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sie gehören heute zu einem gepflegten und sympathischen Aussehen.

Mit schönen Zähnen und einem strahlenden Lächeln unterstreicht man im privaten sowie im beruflichen Bereich seine positive Ausstrahlung.

Neben dem relativ einfachen Verfahren des Aufhellens (Bleaching) der Zähne gibt es die Möglichkeit, die Form und Farbe der Zähne durch Verblendschalen (Veneers) aus Keramik zu verändern. Mit Hilfe von hochästhetischen Kunststoffrestaurationen lassen sich kleine Zahnmakel korrigieren.

Zahnaufhellung / Bleaching

Zu einem gepflegten äußeren Erscheinungsbild gehört heute auch ein strahlend, weißes Lachen. Immer mehr Patienten wünschen sich deshalb eine Aufhellung ihrer verfärbten oder von Natur aus zu dunklen Zähne. Zahnverfärbungen können viele Ursachen haben. Neben dem natürlichen Alterungsprozess lagern sich in der Zahnoberfläche z. B. Farbstoffe aus dem Konsum von Nikotin, Kaffee, Tee und Rotwein ein. Abgestorbene oder wurzelkanalbehandelte Zähne können sich nach einiger Zeit dunkel verfärben. Mit einem Bleaching kann man hier entgegenwirken.

Dabei wird Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid in Gelform auf die Zähne aufgetragen (externes Bleaching), oder in den wurzelkanalbehandelten Zahn gefüllt (internes Bleaching). Die störenden Farbstoffe werden zersetzt und der Zahn aufgehellt.

Nicht jede Verfärbung kann mit einem Bleaching behoben werden. Dunkle Füllungen oder verfärbte Füllungsränder, sowie Kronen und Brücken sind dafür nicht geeignet. Bevor ein Bleaching erfolgt, sollten die Zähne auf eine eventuell bestehende Karies oder Zahnfleischentzündung hin untersucht werden.

Der Aufhellungseffekt durch das Bleaching hält ca. 2 Jahre an.

Was sind Veneers?

Unter Veneer versteht man eine hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschale, die individuell im zahntechnischen Labor hergestellt und mit einem speziellen Kleber auf die Zahnoberfläche aufgebracht wird. Veneers werden zur ästhetischen Optimierung vor allem im Frontzahnbereich eingesetzt. Sie können unterschiedlich große Zähne ausgleichen und starke Zahnverfärbungen, die nicht durch das Bleaching entfernt werden können, korrigieren. Kleinere Zahnlücken zwischen den Frontzähnen sowie kleinere Zahnfrakturen können mit Veneers geschlossen werden und verblendet werden.

Auch Verschleißerscheinungen im Frontzahnbereich, kleine Schiefstände, sowie Verformungen und Anomalien in der Oberflächenstruktur der Zähne können einfach überdeckt und ausgeglichen werden. Hierzu müssen die zu behandelnden Zähne nur sehr geringfügig – im Vergleich zu einer Überkronung – beschliffen werden. Der Einsatz von Veneers stellt ein besonders zahnsubstanzschonendes Verfahren dar und ist gleichzeitig hochästhetisch.

Bei Zähnen mit einem fortgeschrittenen Zerstörungsgrad durch Karies oder großen Frakturen, ist die Behandlung mit den Verblendschalen problematisch. In diesen Fällen ist die Versorgung mit einer Krone die Therapie der Wahl. Ebenso beeinträchtigt Zähneknirschen (Bruxismus) die Stabilität und führt oft zur Fraktur der eingesetzten Haftschalen.

Allgemeine Voraussetzung für eine ästhetische Zahnbehandlung ist in jedem Fall eine sehr gute Mundhygiene und regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR).

Zahnumformung ohne Bohren – hochästhetische Komposite

Eine relativ einfache Methode kleine Zahnmakel zu beseitigen ist die Umformung der Zähne mittels Komposit, einem zahnfarbenen modernen Kunststoff. Die Zähne müssen dafür nur geringfügig oder gar nicht beschliffen werden. Es reicht eine Anrauung der Zahnoberfläche mittels einer Säure aus, um den Kunststoff schichtweise aufzutragen und den Zahn zu modellieren.

Besonders Jugendliche mit kleinen Frakturen oder geringfügigen Fehlstellungen profitieren davon, da auf aufwendige Behandlungssitzungen mit Beschleifen der in dem Alter noch empfindlichen Zahnhartsubstanz verzichtet werden kann. Auch bei Erwachsenen mit kleinen Zahnlücken im Frontzahnbereich können diese mit Komposit unkompliziert geschlossen werden, ohne zeitaufwändige kieferorthopädische Behandlungen.

Das Ummodellieren einzelner oder mehrerer Zähne in der Zahnreihe mittels Komposit ermöglicht

  • das Schließen kleiner Frontzahnlücken (Diastema)
  • die Umgestaltung fehlerhaften Zahnformen (z.B. Zapfenzähne)
  • das Verschönern unregelmäßiger Zahnoberflächen

Die verwendeten Kompositmaterialien sind mittlerweile so weiterentwickelt worden, dass die ästhetischen Korrekturen lange Jahre farb- und formstabil bleiben. Für die optimale Farbanpassung stehen eine ganze Reihe von Dentin- und Zahnschmelzfarben zur Verfügung. Diese werden in mehreren Schichten aufgebracht und mit einer speziellen Adhäsivtechnik (Klebetechnik) an der Zahnoberfläche befestigt, sodass man zum Schluss ein naturgetreues Ergebnis erzielt.

Diese Kompositaufbauten können in einer Behandlungssitzung ohne zusätzliche Laborkosten – wie z.B. bei Veneers oder Kronen – angefertigt werden.

Plastische Deckung freiliegender Zahnhälse / Rezessionsdeckung

Was ist ein Zahnfleischrückgang / Rezession?

Von Zahnfleischrückgang (Parodontale Rezession) spricht man, wenn sich Zahnfleisch an einem oder mehreren Zähnen zurückbildet und der Zahnhals frei liegt. In den meisten Fällen ist eine falsche Zahnputztechnik hauptverantwortlich. Die Kombination von zu harter Zahnbürste, zu festem Andrücken auf die Zähne und „schrubbenden“ Putzbewegungen führt dazu, dass das Zahnfleisch sich allmählich zurückzieht. Anatomische Gegebenheiten, wie zu straffe Lippen- und Wangenbändchen und prominent stehende Zähne, besonders im Eckzahnbereich, können den Effekt noch begünstigen.

Welche Folgen hat der Zahnfleischrückgang für die Zähne?

Wenn das Zahnfleisch zurückweicht, liegen die Zahnhälse frei. Diese sind nicht mit dem schützenden Zahnschmelz überzogen und reagieren überempfindlich gegen Temperatureinflüsse. Kälteempfindliche Zahnhälse können mit einem hochkonzentrierten Fluoridlack behandelt werden. Diese Methode lindert die Beschwerden und schützt gleichzeitig gegen Zahnhalskaries. Im Frontzahnbereich stellt der Zahnfleischrückgang vor allem eine ästhetische Beeinträchtigung dar. Der unregelmäßige Verlauf des Zahnfleischsaums kann besonders beim Lachen optisch störend wirken.

Wie erfolgt die ästhetische Rezessionsbehandlung?

Ziel jeder Therapie ist die Schaffung eines widerstandsfähigen Zahnfleisches und die Wiederherstellung eines harmonischen Zahnfleischverlaufs. In Abhängigkeit von Zahnfleischtyp und Defektgröße stehen verschiedene Rekonstruktionsmöglichkeiten zur Wahl; dabei kann Gewebe lokal verschoben oder verpflanzt werden. Die optimale Vorgehensweise werden wir Ihnen ausführlich darstellen und mit Ihnen besprechen.

Funktionsdiagnostik

Das Kausystem ist ein sehr komplexes Organ, mit den beiden Kiefergelenken, der Kaumuskulatur und den dazugehörigen Strukturen.

Dieses aufeinander abgestimmte System kann sich bis zu einem gewissen Grad auf Veränderungen im Kauapparat anpassen. Werden diese Grenzen überschritten, treten Funktionsstörungen auf, die so genannte Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD).

Symptomatisch für Dysfunktionen sind insbesondere

  • das Knirschen und Knacken in einem oder beiden Kiefergelenken
  • eingeschränkte Unterkieferbeweglichkeit
  • überhöhte Muskelaktivität mit Verspannungen in Kopf- Hals- und Schultermuskulatur
  • Kopfschmerzen / Gesichtschmerzen

Die Entstehung einer CMD ist nicht eindeutig zu erklären. Ursächlich kann aber eine muskuläre Fehlfunktion sein, akute Verletzungen als Folge eines Unfalls oder chronische Verletzungen, wie Zähneknirschen oder Pressen.

Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Unterkieferzahnreihe sich natürlicherweise in einem Abstand von nur 2-3 mm zum Oberkiefer befindet. Es besteht also nur Zahnkontakt beim Kauen oder Schlucken. Zahnsubstanz und Kaumuskulatur werden also fast über den gesamten Tag hin geschont.

Psychosozialer Stress kann aber zu unbewussten Anspannung der Kaumuskulatur führen. Die Folgen sind Pressen und Zähneknirschen (Bruxismus). Morgens sind dann kurz nach dem Aufstehen die Zähne und die Muskulatur schmerzhaft. Durch diese Überbelastung kommt es zu Absplitterungen und Aussprengungen am Zahnschmelz, die Kauflächen im Seitenzahnbereich verlieren ihre Kontur, Eckzähne und Frontzähne zeigen Abnutzungsfacetten. Falsch eingesetzte Füllungen, Prothesen oder Inlays können weiterhin als Auslöser fürs nächtliche Knirschen in Frage kommen.

Eine CMD kann aber auch Folge von schlechter Sitzhaltung z.B. am Computerarbeitsplatz, übermäßiges Kaugummikauen oder andere Gewohnheiten, wie Fingernägelkauen sein. Psychosoziale Störungen wie z.B. Angstzustände oder Depressionen sollten in der Krankengeschichte erfragt werden.

Die Diagnose wird meist mit der klinischen und/oder instrumentellen Funktionsanalyse gestellt. Dabei werden die Kiefergelenke und die Muskulatur manuell abgetastet und Funktionseinschränkungen und Schmerzpunkte dokumentiert. Ein wichtiges Hilfsmittel zur Durchführung der Funktionsanalyse ist zum Beispiel der Gesichtsbogen. Dieser ermöglicht eine getreue Übertragung der Patientensituation auf individuell einstellbare zahntechnische Arbeitsgeräte (sogenannte Artikulatoren). So können mögliche Fehlkontakte zwischen den Zahnreihen analysiert und Schlussfolgerungen für die weitere Therapie gezogen werden.

Zu den häufigsten Behandlungsansätzen gehört die Schienentherapie (z.B. Michiganschiene). Nach Abformungen beider Kiefer und der Gelenkvermessung mit einem Gesichtsbogen wird im zahntechnischen Labor eine individuelle Schiene aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt. In der Regel wird diese Schiene nachts getragen, wobei sie eine weitere Abnutzung der Zahnhartsubstanz durch Knirschen verhindert und zu einer Entlastung im Bereich der Kaumuskulatur und des Kiefergelenkes beiträgt.

Die Behandlung bedarf gegebenenfalls einer fachübergreifenden Therapie, wobei z.B. Haltungsschäden durch Orthopäden und Physiotherapeuten beurteilt und therapiert werden sollten. Liegen psychische Gründe vor, sollte man sich bei einem geeigneten Fachmann informieren.

Was Sie als Neupatient
bei uns erwartet

Ihr erster Besuch bei uns in der Praxis dient zunächst einmal dem gegenseitigen Kennenlernen.

In einem persönlichen Gespräch schildern Sie uns ausführlich Ihr Anliegen, damit wir auf Ihre Wünsche eingehen können. Nach einer eingehenden Diagnostik und evtl. nach Anfertigung eines Röntgenbefundes, besprechen wir mit Ihnen Ihre aktuelle Mundgesundheitssituation. Besteht ein Behandlungsbedarf, diskutieren wir verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und informieren Sie ausführlich über unser prophylaxeorientiertes Behandlungskonzept.

Akute Zahnschmerzen

Haben Sie wegen akuter Schmerzen einen Termin mit uns vereinbart, steht natürlich die sofortige Behandlung im Vordergrund. Die ausführliche Eingangsberatung sollte dann in einem Folgetermin erfolgen.

Checkliste für Neupatienten

Wir möchten uns Zeit für Ihr Anliegen nehmen. Bitte bringen Sie zum ersten Termin folgende Unterlagen mit

  • Anmeldebogen
    PDF downloaden
  • Ihre Krankenversicherungskarte
  • Medikamentenliste
  • Allergiepass
  • Röntgenbilder

Keine Warteschleife
mit Rückrufservice

Sie kennen das bestimmt auch: der Terminkalender ist voll und nicht selten übersieht man, dass es wieder Zeit ist für die halbjährliche Kontrolluntersuchung oder für die Professionelle Zahnreinigung.

Gerne bieten wir Ihnen unseren individuellen und kostenlosen Erinnerungsservice an!

Wir erinnern Sie per email, Telefon oder Postkarte an Ihren nächsten Termin. So ist auch sichergestellt, dass Ihr Bonus bei der gesetzlichen Krankenkasse für Zahnersatz nicht verloren geht.


 

* Pflichtfelder

Im Notfall
Erreichbar

Treten unerwartet akute Zahnschmerzen auf, werden wir Sie unverzüglich behandeln. Wir bitten um telefonische Voranmeldung, damit wir Ihre Behandlung einplanen können.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Wartezeiten nicht gänzlich auszuschließen sind, da Sie zusätzlich zu den Bestellpatienten behandelt werden.

Am Wochenende und darüber hinaus erfahren Sie den Notdienst habenden Zahnarzt unter der Zentralen Notdienst-Telefonnummer

01805 - 986700

Mundhygieneartikel
im Prophylaxeshop

Die wichtigste Voraussetzung für die eigene Mundgesundheit ist eine effektive häusliche Mundhygiene.

Im Rahmen unserer Prophylaxe-Sitzungen erarbeiten wir mit Ihnen ein individuell auf Sie abgestimmtes Mundhygieneprogramm und erläutern Ihnen Technik und Anwendung der unterschiedlichen Mundhygieneartikel.

Die Auswahl der für Sie geeigneten Mundhygienehilfsmittel orientiert sich dabei an Ihrer individuellen Mundgesundheitssituation.

Deshalb haben wir für unsere Patienten unser Serviceangebot erweitert. Die von uns empfohlenen Mundhygieneartikel können Sie nun in unserem Prophylaxeshop sofort preiswert erwerben.

Einer sofortigen Umsetzung der empfohlenen Mundhygienemaßnahmen steht dann nichts mehr im Wege.

Zahnarztpraxis Rump
Dorffeldstr. 21
48161 Münster

02534 - 7240
M

Inhaltlich Verantwortlicher
Dr. Ingo Rump

Berufsbezeichnung
Dr. Ingo Rump Zahnarzt (Berufsbezeichnung verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)
Dr. Katerina Barakos – Rump Zahnärztin und Fachzahnärztin für Parodontologie (Berufsbezeichnung verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)

Zuständige Kammer
Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
Auf der Horst 29
48147 Münster
www.zahnaerzte-wl.de

Zuständige Aufsichtsbehörde
Bezirksregierung Münster
Domplatz 1-3
48143 Münster
www.bezreg-muenster.nrw.de

Konzept & Realisierung
wueins - Webdesign Münster

Berufsrechtliche Regelungen
Die folgenden berufsrechtlichen Regelungen sind auf der Internetseite der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe unter dem Menüpunkt Recht hinterlegt.

Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde vom 31. März 1952 (BGB1. I Seite 221) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBI. I Seite 1225) zuletzt geändert durch den Artikel 2 des Gesetzes vom 21. Juli 2004 (BGBl. I Seite 1782) Berufsordnung der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe vom 11. Mai 1996 (MBl. NRW Seite 1668) zuletzt geändert am 29.11.2003 (MBl. NRW 04, Seite 288) Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) vom 22. Oktober 1987 (BGBl. I, Seite 2316) zuletzt geändert am 22.12.1999 (BGBl. I Seite 2626) Heilberufsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen vom 9. Mai 2000 in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Mai 2000 (GVBl. NRW 2000 Seite 403) zuletzt geändert am 01.03.2005 (GVBl. NRW 05, Seite 148).Unsere Zahnarztpraxis übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Zahnarztpraxis Dr. Rump, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Zahnarztpraxis Dr. Rump kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Die Zahnarztpraxis Dr. Rump behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

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© 2017 Zahnarztpraxis Rump. Alle Rechte vorbehalten. Die Informationen sind Eigentum von Zahnarztpraxis Rump. Sie stellen die zum Zeitpunkt der Publikation neuesten Informationen dar. Zahnarztpraxis Rump behält sich das Recht vor, bei Bedarf Änderungen durchzuführen. Aus den hier beschriebenen Themenbereichen können keine Rechtsansprüche abgeleitet werden. Die Inhalte dürfen weder ganz noch teilweise ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Urhebers vervielfältigt und/oder veröffentlicht oder in einem Informationssystem gespeichert werden. Zahnarztpraxis Rump übernimmt keinerlei Haftung für die Richtigkeit der Angaben auf dieser Website. Die Angebote sind in allen Teilen unverbindlich. Links Links zu Webseiten Dritter werden Ihnen auf dieser Webseite als reine Serviceleistung bzw. als Hinweis angeboten. Für die Inhalte, zu denen verlinkt wird, sind die Anbieter der jeweiligen Webseiten selbst verantwortlich. Zahnarztpraxis Rump billigt die Drittinhalte weder, noch soll durch die Verlinkung eine Verbindung zwischen Zahnarztpraxis Rump und diesen Inhalten hergestellt werden. Haftungsausschluss Jedoch kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig, richtig und in letzter Aktualität dargestellt sind. Dies gilt insbesondere für alle Links zu anderen Websites, auf die direkt oder indirekt verwiesen wird. Alle Angaben können ohne vorherige Ankündigung ergänzt, entfernt oder geändert werden. Alle auf dieser Website genannten Produktnamen, Produktbezeichnungen und Logos sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.

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Sollten Sie eine Benachrichtigung über neue Produkte wünschen oder aktuelle Informationen zeitnah erfahren wollen, kann dies in Form von eMails geschehen, die wir in regelmäßigen Abständen den Anlässen entsprechend an Sie bzw. Ihre Mail-Adresse senden. Elektronische Post erhalten Sie von uns jedoch nur dann, wenn Sie uns Ihre eMail-Adresse zum angegebenen Zweck zur Verfügung stellen möchten.

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